Spiegelreflexkameras - Bodies

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EOS Canon 500D?15,1777,34480100 bis 32003,0 / 0,9

Spiegelreflexkameras inklusive Objektiv

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Canon EOS 500D 18-55?3,029 bis 8815,1100 bis 32003,0 / 0,9

Canon Spiegelreflexkameras finden

Canon Spiegelreflexkameras und ISO

100-Watt Deckenbeleuchtung für gestochen scharfe Bilder - und das ganz ohne Blitz. Großartig. Ja, das funktioniert. Jedenfalls in Räumen überschaubarer Größe. Der Schlüssel zu solchen Fotohöchstleistungen ist die ISO-Zahl, die bei den Canon Spiegelreflexkameras immer höher geschraubt wird. Und weil auch gerade teurere Objektive zunehmend mehr Licht durchlassen und elektronische Korrekturmaßnahmen und Belichtungsmessungen ihren Anteil tun, wird das mit hohen ISO-Zahlen häufig verbundene Bildrauschen kontinuierlich weiter eingedämmt. Und das gilt als Faustregel um so mehr, je teurer die Canon Spiegelreflex digital mit ihren dazugehörigen Objektiven werden.

Für Sie als Fotografen bedeutet das: Mehr Szenarien, in denen Sie mit natürlichem Licht fotografieren können; weniger Belichtungsschrott und mehr Raum für Kreativität. Ja, Raum für Kreativität! Und das geht so: Die optimale Belichtung ergibt sich aus der aufeinander abgestimmten Belichtungsdauer, Blende und Empfindlichkeit, die nichts anderes als die ISO-Zahl ist. Die Belichtungsdauer beeinflußt maßgeblich die Bewegungsschärfe oder -unschärfe. Je kürzer die Belichtungszeit, desto unwahrscheinlicher werden Unschärfen aufgrund von Verwacklungen. Schnelle Belichtungen spielen immer dann eine Rolle, wenn ohne Stativ oder sich bewegende Objekte fotografiert werden, also praktisch in unzähligen Konstellationen. Vielen Situationen reichen 1/60 Sekunden im Kampf gegen störende Wackeleffekte. In dunklen Szenarien hat der Fotograf dann zwei Möglichkeiten, um die Belichtungsdauer auf das Ideal zu erhöhen:
  1. die ISO-Zahl steigern ODER
  2. die Blende zu vergrößern, also die Blendenzahl zu verkleinern
Auch wenn der Unterschied nicht gewaltig klingt, ist genau die Wahl der Methode der kreative Faktor. Im Fall 1 wird die Schärfentiefe erhöht mit der Folge, daß ein größerer Bereich um die fokussierte Tiefenebene auf dem Foto scharf wiedergegeben wird. Sehr sinnvoll läßt sich diese Einstellung bei Gruppenfotos verwenden, um die Darsteller ganz vorne genauso scharf abzulichten wie die in der zweiten und dritten Reihe. Im Fall 2 wird alles, was sich hinter und vor dem fokussierten Objekt befindet, unschärfer. Das ist der Freistelleffekt, den wir alle so lieben. Die höchstmögliche ISO-Zahl schreibt den Entscheidungsspielraum vor und das Szenario die optimale Entscheidung. Der Punkt ist, daß hohe ISO-Zahlen bei geringem Bildrauschen überhaupt erst den Entscheidungsspielraum schaffen.

An dieser Stelle wird es Spiegelreflex Canon digital. Der Elektronik sei Dank und der präziseren und reineren Optik sei gehuldigt, werden die Fotoleistungen der Kamerasysteme immer leistungsfähiger. Das treibt die Resultate bei der Belichtungsmessung, bei der Lichtempfindlichkeit, bei den Korrekturmaßnahmen und den Einstellungsmöglichkeiten zu Höchstleistungen. Und Canon wuselt stets vorne bei den Klassensiegern mit rum, egal bei welchem Spiegelreflex-Test.

Die Entscheidung

Auf der Suche nach der passenden Spiegelreflexkamera gibt es eine Entscheidung zu treffen. Sicherlich, der Preis spielt immer eine Rolle. Aber darum geht es gar nicht an dieser Stelle. Der Kauf einer Spiegelreflexkamera ist gewöhnlich auf Langfristigkeit ausgerichtet. In den seltensten Fällen liegt eine Revision nach ein, zwei Jahren an. Schon deshalb sollte nicht der Preis im Vordergrund stehen. Sicherlich wird aus einem 1000 Euro-Budget wohl höchstens im Ausnahmefall vervielfacht. Dennoch können sich schon 200-300 Euro Unterschied erheblich auf den Einsatzzweck und die -häufigkeit auswirken. Die zu fällende Entscheidung betrifft denn auch die Intensität der Beziehung zur Kamera. Das klingt nach Romanze erste Güte anstatt nach seriöser Kamerawahl. In der Praxis ist der Vergleich aber durchaus angemessen.

Häufig kommen die besseren, teureren Modelle auch insgesamt bulliger daher. Und je mehr Masse und Gewicht die Kamera mitbringt, desto größer muß die Leidenschaft beziehungsweise der Leidensdruck sein, sie überhaupt zum Motiv zu schleppen. Profifotografen dürften ihre Prioritäten klar an der Qualitätsmaximierung ausrichten. Oder nicht? Es sollen auch schon Top-Fotografen mit den handlichen 450D bei Shootings gesehen worden sein. Der Punkt ist, daß auch die kleineren Spiegelreflexis ausreichend Leistung mitbringen, um in den meisten Fällen professionelle Fotos aufzunehmen. Einen nicht ganz untererheblichen Anteil zum perfekten Schnappschuß trägt eben auch der Fotograf bei. Die hochpreisigen Spiegelreflexkameras lassen dagegen mehr Kreativitätsspielraum in Szenarien mit weniger optimalem Lichtverhältnis. Der Preis dafür ist ein dauerhaft größerer Mitnahmeaufwand. Typischerweise favorisieren Hobbyfotografen für die kleineren Canon Spiegelreflexkameras, während Profis die kostenintensiveren großen bevorzugen.

Der Canon-Kamera-Spiegelreflex-Detektiv

Die Frage aller Fragen ist nun, welche Modelle überhaupt in welcher 'Liga' angeboten werden. Und hier helfen die Übersichten ganz oben auf dieser Seite. In der ersten werden die Gehäuse gegenübergestellt. Auch wenn Sie an einer kompletten Kamera inklusive Objektiv interessiert sind, lohnt ein visueller Ausflug auf diese erste Liste auf jeden Fall. Werfen Sie einen Blick auf den Preis, das Gewicht und die Masse. Natürlich könnten auch die anderen Daten interessant. Auf jeden Fall läßt sich hier die Anzahl der potentiellen Kaufkandidaten schon mal drastisch reduzieren. Im nächsten Schritt lohnt es, sich die zweite Liste mit den Sets, auch Bundles genannt, mit den Objektiven anzuschauen. Canon schnürt normalerweise sehr brauchbare Pakete.

Bei den Objektiven geht es wiederum um die Entscheidung Handlichkeit versus Flexibilität. Je größer der Brennweitebereich, desto mehr Szenarien lassen sich mit dem Objektiv abbilden und desto weniger Objektivwechsel stehen potentiell an. Punkt zwei wirkt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr günstig auf den Feinmechanik-Verschleiß und die Menge des störenden Staubes im Gehäuse aus. Dagegen läßt ein großer Brennweitebereich auch das Objektiv anschwellen, und zwar meist merklich - in Gewicht und Ausmaß. Fotografen, die keine Lust auf lästige Objektivwechsel haben, tun sich selbst einen Gefallen, ein Objektiv mit einem üppigen Brennweitebereich auszuwählen.

Details für Sie in Frage kommende Sets oder Gehäuse finden Sie nach einem Klick auf die zugehörigen Links in den Übersichten. Viel Spaß bei der Kamerawahl.